Suche

Freies Schreiben zu Bildern

Die Geschichte "Tom und der rettende Feenzauber" ist ein Gemeinschaftsprojekt, sie entstand im Lockdown völlig coronakonform: Eine Schülerin aus der Frosch-Klasse hat im Videounterricht zum Ausgangsbild die Einleitung geschrieben. Dieser Text ging dann weiter zu zwei Schülern der Fuchs-Klasse, die die Geschichte gemeinsam - auch über Video - weitergeschrieben haben. Zum Schluss hat ein Schüler der Berufsschulstufe das Ende verfasst. Der komplette Text ging dann wieder zu einer Schülerin aus der Frosch-Klasse, die die zwei schönen Bilder gemalt hat. Viel Spaß beim Lesen!

Tom und der rettende Feenzauber


1. Schüler/in:

Es war einmal ein Junge, der hieß Tom. Tom sagte zu seiner Mama:“ Ich gehe mit meinem Pferd reiten.“ Tom möchte zu seinem Freund reiten. Auf einmal sieht Tom einen Regenbogen. Der Regenbogen sieht wie eine Brücke aus. Der Regenbogen führt aber über einen kaputten Weg. Tom hat Angst! Er denkt: “Oh nein! Der Weg ist kaputt! Vielleicht ist der Regenbogen locker? Was soll ich jetzt nur machen? Soll ich über den Regenbogen gehen oder lieber nicht?“

2. Schüler/in:

Tom entscheidet sich, es zu versuchen. Der Regenbogen ist wackelig und gefährlich. Das Pferd muss vorsichtig laufen und balancieren. Endlich haben sie es geschafft. Toms Freund wohnt in einem kleinen Dorf. Das Dorf ist zwischen den Bäumen versteckt. Tom reitet mit seinem Pferd Aldo in die Richtung. Aldo versucht ständig zu essen.

3. Schüler/in:

Nachdem das Pferd aufgehört hat zu essen und es endlich satt war, reiten Tom und sein Pferd Aldo in den Wald, wo es erst sehr friedlich aussah. Doch dann laufen sie an einer Holzbrücke vorbei, wo ein Fluss ist. Als Tom die Brücke mit seinem Pferd überqueren will, wird er plötzlich von Banditen umzingelt, die mindestens 20 Mann waren. Die Banditen bedrohen Tom und wollen ihm sein Essen, seine Kleidung und sein Pferd nehmen. Doch dann tauchen plötzlich Feen auf, die ihm und seinem Pferd zur Flucht verhelfen. Die Feen legen einen Schlafzauber auf die Räuber, sodass sie die nächsten 12-24 Stunden tief und fest schlafen und nicht mitkriegen, was passiert. (…) Tom verschwindet dann also mit seinem Pferd Aldo und die Feen zeigen ihm den Weg nach draußen aus dem Wald. Tom bedankt sich bei den Feen und sie sagen: „Keine Ursache, wir helfen gerne Leuten mit gutem Herzen“. Tom reitet weiter auf seinem Pferd und ist gleich angekommen. Er erreicht das Dorf, besucht seinen Freund und erzählt ihm, was er bei seinem Weg hierher alles erlebt hatte. Er übernachtet bei seinem Freund und sein Pferd Aldo übernachtet im Stall. Am Morgen verlässt er seinen Freund und kehrt zurück in sein Dorf und wenn er nicht gestorben ist, lebt er noch heute.